Haben sie Mut!

Wie oft am Tag hören sie ihre innere Stimme?
Diese kann Mut machen oder aber auch entmutigen.
Meist sind es vor langer Zeit, aus unserer Kindheit und Jugend übernommene Glaubensätze, welche uns beeinflussen. So sagt die innere Stimme dann „wie peinlich“ oder „typisch ich“ oder „so was passiert nur mir“.
Das Gute daran ist aber, dass man immer etwas ändern kann.
Halten sie inne, denken sie nach und überlegen sie, ob das, was ihre innere Stimme sagt überhaupt noch auf sie zutrifft oder in Wirklichkeit schon Schnee von gestern ist.
Und entwickeln sie ihre eigenen „Mut-Strategien“.
Coachen sie sich selbst, indem sie sich vorstellen sie wären ihr bester Freund – wie würde er/sie ihnen Mut machen?
Und wenn wirklich etwas passiert, sagen sie sich nicht vor, dass sie ein Unglücksrabe sind!
Auch wenn jemand unhöflich und grantig ihnen gegenüber ist, es ist dessen Problem, nicht ihres!
Und wenn etwas nicht gelungen ist, dann ist es eben noch nicht gelungen, d.h. ja nicht, dass es nie gelingt.
Seien sie wachsam, was ihre innere Stimme zu ihnen sagt!
Wiederholen sie immer wieder ihre „Mutmachersätze“ und fördern sie ihre „Zuversichtsgefühle“.
Suchen sie nicht nach Hindernissen, denn vielleicht ist ja keines da!
Prophezeien sie sich selbst nur Gutes!
Beobachten sie ihren inneren Dialog und steuern sie ihre Vorfreude auf die vielen schönen Dinge, die es noch zu erleben gibt.