Über rupnik's blog for ccm

in diesem blog werde ich immer wieder zu aktuellen themen rund um mediation, coaching, konfliktprävention, verantwortung, motiviation, gedankenmanagement, gesellschaftspolitik usw. schreiben. die texte sollen eine ergänzung zu meiner homepage www. crossculturalmind.com darstellen und den austausch zum thema lebendig gestalten. ich freue mich auf zahlreiche einträge! ihre gabriele rupnik CCM Cross Cultural Mind, Wirtschaftsmediation und mediatives Führungscoaching a 5322 hof bei salzburg, postfeldstraße 6 office@crossculturalmind.com

Streit, die große Herausforderung?

Ja , zu streiten oder sich Konflikten zu stellen, ist eine große Herausforderung! Wenn es schon in Normalsituationen schwer fällt, sich klar zu positionieren, dann geraten wir in Konfliktsituationen manchmal an unsere Grenzen. Doch gerade in Konflikten ist es notwendig, seine Position klar zu formulieren und seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Das ist die Grundlage für eine nachhaltige und langfristige Klärung.

In der Mediation kann ich sie dabei unterstützen. Denn:

  • Ungeklärte Konflikte rauben unnötige Energie.
  • Nach einem klärenden Gespräch im Rahmen einer Mediation, können sie sich wieder besser auf ihre Aufgaben konzentrieren und ihr Potential voll ausschöpfen.

Sprechen wir darüber!

“Mir wern kan Richter brauchen” – Mediation hilft, bei Konflikten ein rechtlich haltbares Ergebnis zu erzielen – ohne Porzellan zu zerschlagen – Wiener Zeitung Online

“Mir wern kan Richter brauchen” – Mediation hilft, bei Konflikten ein rechtlich haltbares Ergebnis zu erzielen – ohne Porzellan zu zerschlagen – Wiener Zeitung Online.

Besser kann man die Vorteile von Meditation nicht beschreiben!

Die guten Vorsätze!

Jetzt ist das Jahr schon 17 Tage alt! 17 Tage seit ich gute Vorsätze gefasst habe und…. da geht es uns vermutlich allen gleich.
Doch einen Vorsatz hab ich eingehalten – ich habe meinen Schreibtisch aufgeräumt und da fiel mir die Liste der guten Vorsätze 2011 in die Hände und die Notizen welche ich dazu gemacht hatte. Eigentlich war die ja einmal auf meinem Kühlschrank und wurde in einem Anfall von schlechten Gewissen in die Schreibtischlade verbannt.  Na ja, einiges habe ich ja erledigt und einiges ist noch zu tun.
Vielleicht sind die Notizen und Punkte welche ich dazu gemacht hatte auch für andere „gute Vorsatzmenschen“ nützlich.
1)    Nimm dir nur vor was dir wirklich wichtig ist!
2)    Veranstalte zum Vorsatz nehmen deine eigene Vorsatzstunde, in der du deine Vorsätze, Wünsche und Träume formulierst. Suche dir dafür einen besonderen Platz aus und nimm dir genug Zeit. Veranstalte deine persönliches „Traumstunde“.
3)    Schreib deine Vorsätze auf!
4)    Formuliere genau und konkret, nicht nur z.B. mehr Bewegung wäre gut – sondern 2x in der Woche 2 Stunden spazieren gehen und am Montag und am Donnerstag ins Fitnessstudio.
5)    Begründe, warum du diesen Vorsatz gefasst hast und warum er für dich wichtig ist. Weil es gesund ist, weil es alle machen, weil ich beweglich bleiben will, weil  und schau noch einmal genau hin, ob es wirklich das Richtige für dich ist.
6)    Schreib auch auf, welche Argumente dein „innerer Schweinehund“ vorbringen wird, dich von deinen Vorsätzen abzubringen.
7)    Überlege dir, wie du den Weg zum Ziel unterteilen kannst, welche kleinen Etappenziele du definierst. Denk dir schon Belohnungen aus, wenn du deine kleinen Ziele erreicht hast.
8)    Schreib deine Ziele nicht nur auf, sondern visualisiere sie, zeichnen oder male oder schneide Symbole aus, welche dich immer an deine Ziele erinnern und hänge sie auf, damit du sie immer siehst und du immer daran erinnert wirst.
9)    Nimm dir nicht zu viel vor, sonst kommt das schlechte Gewissen.
10)    Setze die ersten Schritte zum Ziel in den ersten 3 Tagen nach deiner „Traumstunde“.
11)    Such dir jemanden der die gleichen Ziele verfolgt wie du, dann macht es mehr Spaß.
12)    Nimm dir Zeit bis zum ersten Ziel, denn wer zu schnell lossprintet dem geht schnell die Kraft aus.
13)    Schau dir deine Erfolge spätestens nach einem Jahr an.
Was ist gelungen, was ist nicht gelungen? Und wenn es nicht gelungen ist, dann war es eben noch nicht so weit.

Ich schreib jetzt wieder eine Liste. Die kommt dann wieder auf den Kühlschrank- ob sie diesmal dort wohl hängen bleibt?- neue Vorsätze mit ein paar „Restposten“ vom letzten und vorletzten Jahr! Und heuer gibt es auch eine Liste von Dingen, welche gar nicht auf den letzten Listen standen, die gut gelungen sind und auf die ich sehr stolz bin!
Und jetzt probier ich aus, wie es heuer so läuft mit den guten Vorsätzen und den vielen anderen Dingen die geschehen werden. Spannend!

Sprichwörter

Kennen sie auch Leute, welche immer und für jede Situation ein Sprichwort kennen? Und haben sie schon einmal überlegt, wie Sprichwörter unserer Leben beeinflussen? Sprichwörter als Glaubensätze, als selbsterfüllende Prophezeiungen.

Nur ein paar Beispiele – und was eintrifft wenn wir uns daran halten:

“Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr” – nun da wird es wohl nichts mehr, mit Weiterbildung, lebenslangen lernen…..

“Schuster bleib bei deinem Leisten” – und was ist mit nichtlinearen Lebensläufen, neuen Entdeckungen, beruflicher Neuorientierung…..

“Erst die Arbeit, dann das Vergnügen” – Arbeit sollte doch Spass machen, entspannt fällt auch die Arbeit leichter, auch Powernapping oder Erholung haben da keinen Platz, ebenso ein Spaziergang, in welchen man Eindrücke sammeln und Ideen weiter entwickeln kann.

“Bescheidenheit ist eine Zier” – gerade für Frauen mit Folgen, nämlich zu wenig Selbstbewusstsein zu haben oder keine oder zu geringe Gehaltsforderungen zu stellen, zurückzustecken….

 

Haben sie Mut!

Wie oft am Tag hören sie ihre innere Stimme?
Diese kann Mut machen oder aber auch entmutigen.
Meist sind es vor langer Zeit, aus unserer Kindheit und Jugend übernommene Glaubensätze, welche uns beeinflussen. So sagt die innere Stimme dann „wie peinlich“ oder „typisch ich“ oder „so was passiert nur mir“.
Das Gute daran ist aber, dass man immer etwas ändern kann.
Halten sie inne, denken sie nach und überlegen sie, ob das, was ihre innere Stimme sagt überhaupt noch auf sie zutrifft oder in Wirklichkeit schon Schnee von gestern ist.
Und entwickeln sie ihre eigenen „Mut-Strategien“.
Coachen sie sich selbst, indem sie sich vorstellen sie wären ihr bester Freund – wie würde er/sie ihnen Mut machen?
Und wenn wirklich etwas passiert, sagen sie sich nicht vor, dass sie ein Unglücksrabe sind!
Auch wenn jemand unhöflich und grantig ihnen gegenüber ist, es ist dessen Problem, nicht ihres!
Und wenn etwas nicht gelungen ist, dann ist es eben noch nicht gelungen, d.h. ja nicht, dass es nie gelingt.
Seien sie wachsam, was ihre innere Stimme zu ihnen sagt!
Wiederholen sie immer wieder ihre „Mutmachersätze“ und fördern sie ihre „Zuversichtsgefühle“.
Suchen sie nicht nach Hindernissen, denn vielleicht ist ja keines da!
Prophezeien sie sich selbst nur Gutes!
Beobachten sie ihren inneren Dialog und steuern sie ihre Vorfreude auf die vielen schönen Dinge, die es noch zu erleben gibt.